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Brüssel vs. Schnäppchen: Steht die EU kurz davor, Chinas Einkaufsblase platzen zu lassen?

Haben Sie die neuesten Nachrichten über diese billigen chinesischen Online-Shops gehört? Es sieht so aus, als würde die Europäische Kommission ihnen einen Strich durch die Rechnung machen!

Brüssel vs. Schnäppchen: Steht die EU kurz davor, Chinas Einkaufsblase platzen zu lassen?
Quelle: Depositphotos

Also, hier ist der Deal: Wenn Sie im Moment etwas von außerhalb der EU bestellen, das unter 150 Euro liegt, zahlen Sie keinen Zoll. Süß, oder? Nun, die Europäische Kommission denkt darüber nach, diesem kleinen Vorteil den Stecker zu ziehen.

Es ist kein Geheimnis, dass Shein, Temu und AliExpress die europäischen Online-Shops deutlich übertroffen haben, oft auf Kosten der europäischen Unternehmen. Teil ihrer geheimen Zutat? Die chinesische Regierung hat die Rechnung für den billigen Luftverkehr bezahlt.

Allein im letzten Jahr landeten satte 2,3 MILLIARDEN billige Pakete vor den Haustüren Europas. Und April? Es war, als käme Weihnachten mit 350 Millionen Paketen zu früh! Aber halten Sie noch nicht den Atem an, um Änderungen vorzunehmen. Die Zollleute sind bereits bis zu den Augäpfeln in der Arbeit.

Und vergessen wir nicht: Diese chinesischen E-Commerce-Marketing-Stars sind seit einiger Zeit in heißem Wasser. Von fragwürdiger Produktsicherheit bis hin zu Fälschungen haben sie mehr Probleme als ein Zeitungsständer. Erst letzten Monat kritisierte eine Gruppe von Verbraucherschützern Temu dafür, dass er schnell und locker mit Informationen umgehe und einige fragwürdige Verkaufstaktiken anwende.

Temu’s Antwort? Oh, wissen Sie, die alte „Wir sind neu hier, lernen immer noch die Seile“-Routine. Klassischer Schachzug, oder?

Also, schnallt euch an, Leute! Ihre Tage des spottbilligen Online-Shoppings könnten gezählt sein. Aber hey, auf der positiven Seite werden wir vielleicht endlich etwas Fairplay im E-Commerce-Marketing-Spiel sehen.

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