2 Lesezeit Minuten

DeepSeek verboten: Warum verbieten die Länder diese chinesische KI?

Erinnern Sie sich an unseren jüngsten Artikel über die chinesische KI-Sensation namens DeepSeek? Nun, es sieht so aus, als hätte diese Geschichte eine interessante Wendung genommen. Während ich beim letzten Mal über den Erfolg von DeepSeek geschrieben habe, muss ich Ihnen heute erzählen, wie dieses vielversprechende Projekt in eine ziemliche Klemme geraten ist.

Katarína Šimčíková Katarína Šimčíková
Partnership Manager & E-commerce Content Writer, Ecommerce Bridge EU
Dieser Artikel wurde für Sie von artificial-intelligence übersetzt
DeepSeek verboten: Warum verbieten die Länder diese chinesische KI?
Quelle: Depositphotos

Es erinnert mich an die alte Geschichte vom Trojanischen Pferd – äußerlich ein schönes Geschenk, aber innerlich… Schauen wir uns das mal genauer an.

Warum sind plötzlich alle verängstigt?

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen supergeschickten Assistenten, der alles Mögliche weiß, aber verpflichtet ist, seinem Chef jeden Ihrer Schritte zu melden. Genau so funktioniert es in China – jede App muss Daten an die staatlichen Geheimdienste liefern. Und das ist noch nicht alles! Forscher fanden heraus, dass diese digitalen Helfer manchmal dazu neigen, schädliche Inhalte zu verbreiten.

Wer hat „Nein“ zu DeepSeek gesagt?

Die Italiener

Die Italiener waren die ersten, die DeepSeek am 30. Januar die rote Karte gezeigt haben. Als die italienischen Behörden nach der Verarbeitung personenbezogener Daten fragten, tat DeepSeek so, als ob es nichts davon wüsste.

Taiwan

Taiwan, das, sagen wir mal… ein kompliziertes Verhältnis zu China hat, überließ ebenfalls nichts dem Zufall. Sie haben DeepSeek kurzerhand aus allen Regierungsbüros verbannt.

Amerika

Texas war der erste Staat in den USA, der DeepSeek auf Regierungsgeräten verbot und damit einen Dominoeffekt auslöste. Gouverneur Abbott stellte klar: keine chinesische Technologie in der staatlichen Verwaltung. Auch die NASA und die Navy schlossen sich an – Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Wer hat sonst noch ein Auge auf DeepSeek geworfen?

Belgien, Irland, Frankreich und Südkorea haben bereits ihre Lupen bereit und bereiten sich auf eine gründliche Prüfung vor.

Ein ethisches Dilemma

Und jetzt kommt der wirklich pikante Teil der Geschichte. DeepSeek verwendet Nvidia-A100-Chips, zu denen sie eigentlich gar keinen Zugang haben dürften.

Und wenn es um historische Ereignisse geht? Nun, sagen wir einfach, dass ihre Version der Geschichte eine verblüffende Ähnlichkeit mit der offiziellen chinesischen Version aufweist.

Die anhaltende Geschichte von DeepSeek erinnert uns daran, dass in der Welt der künstlichen Intelligenz der Erfolg schnell in eine kritische Betrachtung umschlagen kann. Je mehr Länder diese Technologie unter die Lupe nehmen, desto deutlicher wird, dass Innovation ohne Transparenz zu erheblichen Problemen führen kann.

Artikel teilen
Katarína Šimčíková
Partnership Manager & E-commerce Content Writer, Ecommerce Bridge EU

Partnership Manager & E-commerce Content Writer with 10+ years of international experience. Former Groupon Team Lead. Connects European companies with Slovak and Czech markets through partnerships and content marketing.

Ähnliche Artikel
Metas KI-Tool erstellt Dutzende von Anzeigen in wenigen Minuten
2 Lesezeit Minuten

Metas KI-Tool erstellt Dutzende von Anzeigen in wenigen Minuten

Meta kündigte ein generatives KI-Tool an, das fast sofort mehrere Werbevarianten erzeugt. Laut ChannelX kann Advantage+ Creative Werbetexte umschreiben und Bilder austauschen, um Kampagnen für verschiedene Zielgruppen zu personalisieren – etwas, das Marketern die Möglichkeit bietet, in einer Geschwindigkeit und Skala zu testen, die zuvor nicht möglich war.

Katarína Šimčíková Katarína Šimčíková
Partnership Manager & E-commerce Content Writer, Ecommerce Bridge EU
Europas Beschaffungsmarkt mit 2 Billionen Euro könnte 1,8 Millionen Arbeitsplätze für digitale KMU schaffen
4 Lesezeit Minuten

Europas Beschaffungsmarkt mit 2 Billionen Euro könnte 1,8 Millionen Arbeitsplätze für digitale KMU schaffen

Öffentliche Beschaffungen in ganz Europa sind jährlich 2 Billionen Euro wert. Aber für kleine digitale Unternehmen, die versuchen, Regierungsaufträge zu gewinnen, schafft das System ernsthafte Hindernisse. Eine neue Studie zeigt, was auf dem Spiel steht: Ein besserer Zugang könnte 1,8 Millionen neue Arbeitsplätze und 117 Milliarden Euro für die europäische Wirtschaft bedeuten.

Katarína Šimčíková Katarína Šimčíková
Partnership Manager & E-commerce Content Writer, Ecommerce Bridge EU