
Italiener gaben in den drei Sommermonaten durchschnittlich 635 Euro online aus, wobei die höchsten Ausgaben in Bologna (722 Euro), Bari (708 Euro) und Mailand (700 Euro) verzeichnet wurden.
Die Verbraucher verbrachten mehr als 5 Stunden pro Woche damit, Produkte zu durchsuchen, Preise zu vergleichen und Bewertungen zu lesen, bevor sie Einkäufe tätigten. Fast die Hälfte aller Sommerkäufe (47 %) fand online statt, was die wachsende Bedeutung digitaler Kanäle bestätigt.
Marktplatz dominiert
Online-Marktplatzplattformen sind mit einem Anteil von 67 % nach wie vor der beliebteste Shopping-Kanal, gefolgt von Websites von Einzelhändlern (33 %) und mobilen Apps (21 %). Social Commerce verzeichnete eine Beteiligung von 13 %.
Ausgaben-Kategorien
Die höchsten Beträge entfielen auf Elektronik und Haushaltsgeräte (120 €), Bekleidung und Schuhe (113 €) sowie Telekommunikationsprodukte (109 €). Erhebliche Ausgaben wurden auch für Lebensmittel (101 €), Schönheit und Gesundheit (88 €) sowie Haus und Garten (75 €) verzeichnet.
„Der Sommer bestätigt die Schlüsselrolle des E-Commerce in Italien. Hohes digitales Engagement und eine Vorliebe für Plattformen, die Komfort, Vielfalt und Inspiration vereinen“, kommentierte Sara Zheng, Marketingdirektorin von AliExpress für Italien und Spanien.
Der Bericht bietet wertvolle Einblicke in das saisonale Konsumverhalten und kann als Benchmark für den Vergleich mit den mittel- und osteuropäischen Märkten dienen.
Über den Bericht: Die Daten stammen aus dem AliExpress Summer Trends Report 2025, der per Pressemitteilung geteilt wurde. Die Studie wurde von Censuswide an einer Stichprobe von 1.000 Befragten in Italien zwischen dem 5. und 12. August 2025 durchgeführt.